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OneBridge pusht jetzt auch aus Backend-Systemen

21.01.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Extended Systems hat seine Middleware "OneBridge" für mobile Infrastrukturen nach eigenen Angaben so erweitert, dass sie Informationen jetzt auch aus beliebigen Backend-Systemen automatisch an mobile Endgeräte überträgt (Push). Zuvor war dies bereits mit E-Mails und PIM-Daten (Personal Information Management) möglich gewesen. Firmen könnten nun individuell entscheiden, welche Zugriffsmethode für sie am besten geeignet sei - Browser-basierend, transaktional, Offline/Synchronisation oder eben Push. Letzteres sei vor allem für IT-Abteilungen interessant, die Web-Services, mobile Applikationen sowie mobile Daten- und Dokumenten-Management-Projekte implementierten.

OneBridge ist nach Angaben von Extended Systems unabhängig vom Backend, eingesetzten Geräten und der Verbindung. Die Lösung unterstützt bereits aktuelle Technik wie das Microsoft-Smartphone Orange "SPV E200", den "Treo 600" von palmOne, Sony Ericssons "P900" oder Microsoft "Exchange 2003". Ebenfalls integriert ist laut Hersteller umfangreicher Support für Citrix' "Metaframe". (tc)