Vorbildlich nachhaltige CSR

Omikron-Spenden machen aus Opfern Helfer

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
In der Bürgerkriegsregion zwischen Thailand und Myanmar (Burma) ist das 2007 mit Hilfe von Omikron erbaute "House of Confidence" eine zentrale Anlaufstelle für missbrauchte Mädchen.

Die Omikron Data Quality GmbH aus Pforzheim, Spezialist für Datenqualität in Kunden-, Lieferanten- und Materialstammdaten, bemüht mit dem Projekt um nachhaltige Corporate Social Responsibility (CSR). Missbrauchte Mädchen genießen im "House of Confidence" nicht nur Schutz vor Menschen- und Drogenhändlern, sondern erhalten auch regelmäßige Mahlzeiten und Zugang zu Bildungseinrichtungen. Bis zu 20 Mädchen werden rund um die Uhr von drei bis vier Mitarbeitern pädagogisch betreut; eine integrierte Teestube dient als Beratungsstelle für Kinder von außerhalb, die in vielen Fällen ohne Eltern und ganz auf sich allein gestellt sind.

Projektleiter mit geretteten Mädchen
Projektleiter mit geretteten Mädchen
Foto: Omikron

Jetzt wird das Erfolgsmodell in Paliang (Myanmar) fortgesetzt. Einstige Opfer sind jetzt Helfer. Möglich war dies nur durch eine Spendenform, die nicht auf Einmaligkeit, sondern auf Nachhaltigkeit und das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe setzt. Bei dem geplanten Neubau übernimmt Omikron die gesamten Kosten für Material, Arbeitszeiten und Möblierung. Die Leiterin der neuen Einrichtung, selbst langjährige Mitarbeiterin im "House of Confidence", wird von drei ehemaligen Heimbewohnerinnen unterstützt. Partner vor Ort ist die Hilfsorganisation "Hope for Life" - Hoffnung für Menschen in Not e.V..