Offshoring verdeckt Management-Probleme

Bernhard Steppan arbeitet als leitender Berater und Softwarearchitekt bei syracom Consulting in Wiesbaden sowie als Publizist. Er hat 100+ Artikel und zahlreiche Bücher über C++ und Java verfasst. Er betreibt mehrere Websites, unter anderem http://steppan.net, http://artouro.org und http://tourbine.com
MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Ein neuer Hype überschwemmt die IT-Welt: "Offshoring" bedeutet die Auslagerung von IT-Services in das mehr oder weniger weit entfernte Ausland. Das sei billiger, heißt es. Aber stimmt das wirklich? Und was nehmen die Unternehmen dafür in Kauf?

Die IT eines Unternehmens ist ein komplexes Gebilde. Ihre Prozesse stehen in einer Wechselwirkung zu den Geschäftsabläufen der Fachbereiche und arbeiten aus Sicht des jeweiligen Auftraggebers dann besonders gut, wenn sie seine Anforderungen zum einen kostengünstig, zum andern schnell und zum dritten mit hoher Qualität umsetzen.

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Dies ist die Latte, an der sich auch Offshore-Dienstleistungen messen lassen müssen.

Foto: Joachim Wendler

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