Strategische Partnerschaft

Office Mobile kommt auf Nokia-Smartphones

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Microsoft und Nokia haben soeben das Geheimnis ihrer Allianz gelüftet: Es geht um eine langjährige, natürlich "strategische" Partnerschaft in Sachen Mobile Productivity Software.
Eine strategische Allianz - die gibt es wie Sand am Meer.
Eine strategische Allianz - die gibt es wie Sand am Meer.

Mittelfristig - voraussichtlich noch irgendwann 2010 - will Microsoft sein Mini-Office "Office Mobile" für Nokia-Smartphones anbieten. Außerdem soll von den Geräten dann auch der Zugriff auf SharePoint im Firmennetz möglich sein, überdies sollen sich die Smartphones des finnischen Marktführers über Microsofts Management-Software "System Center" verwalten lassen.

Vorerst hat Nokia seine Lizenz für Microsofts Active-Sync-Protokoll für den Sync mit Exchange verlängert und will ab dem kommenden Jahr den "Office Communicator Mobile" auf ersten Geräten anbieten.

Bei Nokia geht es primär um die Symbian-basierenden Smartphones (Gerüchte um eine Abkehr von Symbian dürften sich damit erledigt haben) und dabei insbesondere die speziell für den Unternehmenseinsatz "E"-Serie. Pläne für ein etwaiges Nokia-Handy auf Basis von Windows Mobile gebe es keine, sagte Nokias Vice President Devices Kai Öistämö im Q&A zu der Ankündigung.