Mobile Enterprise

IDC Studie

Öffentliche Verwaltungen investieren in mobiles CRM

07.03.2013
Ima Buxton arbeitet als freie Redakteurin in München. Sie schreibt schwerpunktmäßig zu Strategie- und Trendthemen.
Der ByoD-Trend ist auch im öffentlichen Sektor westeuropäischer Staaten angekommen. Die Regierungen ziehen die Konsequenzen und investieren in CRM und Gerätemanagement-Lösungen.
Foto: fotolia.com/Slavomir Valigursky

Rund 60 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Sektor nutzen ihr privates iPhone für berufliche Zwecke. Eine Zahl, die die zunehmende Verbreitung von ByoD im öffentlichen Bereich westeuropäischer Länder widerspiegelt, wie die aktuelle IDC Studie „Government Insights“ belegt. In der Folge beabsichtigen 61 Prozent der zentralen Regierungen Investitionen in mobile CRM Lösungen. Auf der Ebene der lokalen Verwaltungseinheiten sind es sogar 72 Prozent, die die Einführung entsprechender Anwendungen planen.

Mitarbeiter und Bürger werden zu App-Anbietern

Die Einführung von ByoD verändert danach die Art und Weise wie die Verwaltung bislang gearbeitetet hat: Zum einen führen die Verwaltungen sehr schnell Lösungen für das Management mobiler Geräte ein. Zum anderen spielten bei der Bereitstellung von Applikationen plötzlich Anbieter eine Rolle, die bislang im öffentlichen Bereich nur selten zu Zuge gekommen sind, wie Mitarbeiter, Bürger sowie kleine und mittlere Unternehmen.

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