Gerd Bär

Nun mit SAP Business All-In-One

Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Anzeige  Die Gerd Bär GmbH ersetzt ihr ERP-System AP P2 durch SAP Business All-in-One. Mit diesem Schritt will der Hubladebühnen-Hersteller durchgängige Abläufe entlang der Wertschöpfungskette etablieren - unter anderem durch die Integration des eigenentwickelten Produktionssystems und einer CAD-Software für die Konstruktion.

Die Gerd Bär GmbH aus Heilbronn ist nach eigenen Angaben die Nummer Eins im deutschen Markt für Hubladebühnen. Das weltweit agierende mittelständische Familienunternehmen beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter und exportiert seine Produkte unter der Marke Bär Cargolift in 25 Länder. "Unter allen hier produzierenden Herstellern weisen wir die größte Fertigungstiefe auf", erklärt Tobias Bär, geschäftsführender Gesellschafter der Gerd Bär GmbH.

Um Geschäftsprozesse von der Konstruktion über die Produktion bis zur Warenwirtschaft noch effizienter zu machen, wird der Mittelständler diese in Zukunft in der Branchenlösung All for Machine auf Basis von SAP Business All-in-One zusammenführen. Das bisher genutzte ERP System AP P2 wird abgelöst.

3D-CAD-Modelle im ERP

Gerd Bär bildet künftig Geschäftsprozesse in SAP Business-All-in-One integriert ab - von der Konstruktion bis zur Finanzbuchhaltung.
Gerd Bär bildet künftig Geschäftsprozesse in SAP Business-All-in-One integriert ab - von der Konstruktion bis zur Finanzbuchhaltung.
Foto: Gerd Bär

Ein Kernbestandteil des IT-Projekts ist die nahtlose Verknüpfung und der bidirektionale Datenaustausch zwischen der SAP-basierten Branchenlösung und der vorhandenen CAD-Anwendung Solid Edge. Dadurch sollen auf der einen Seite konstruktionsrelevante Produktinformationen aus der ERP-Anwendung in Zukunft auch in der Konstruktionsabteilung abrufbar sein. Das schließt Materialstamm- und Dokumenteninfosätze sowie die dazugehörigen Stücklistentypen ein.

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