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Novell und IBM werben für Linux-Anwendungen auf Power-PC-Servern

15.02.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Gemeinsam mit Novell hat IBM ein Partnerprogramm aufgesetzt, das unabhängige Softwarehäuser dazu ermutigen soll, Linux-Applikationen für Power-PC-basierende Server zu entwickeln. Dabei geht es in erster Linie um die IBM-Produktlinien I-Series, P-Series und Open Power. Softwareentwickler, die an dem Programm teilnehmen, erhalten unter anderem 90 Tage kostenlosen technischen Support und eine Testversion des Suse Linux Enterprise Server 9 for I-Series.

Interessierten Kunden stellen die Anbieter ein Softwareentwicklungs-Kit zur Verfügung, das die Portierung vorhandener Anwendungen auf das Open-Source-Betriebssystem erleichtern soll. Darüber hinaus wollen IBM und Novell künftig in Sachen Marketing und Vertriebsunterstützung enger zusammenarbeiten. (wh)