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Nordamerika: 137,5 Millionen Mobilkunden im Jahr 2005

07.06.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Zahl der Benutzer von mobilen Endgeräten in Nordamerika wird bis zum Jahr 2005 auf rund 137,5 Millionen steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes Dataquest, einer Tochter des Beratungsunternehmens Gartner. Den Grund für diese Entwicklung sehen die Experten unter anderem in den sinkenden Preisen für die Geräte. Dem Bericht zufolge werden 2005 rund 70 Prozent der registrierten Kunden mobile PDAs (Personal Digital Assistants) oder Handys benutzen, die paketbasierte Funknetze unterstützen. Das ermöglicht dem Kunden eine permanente Verbindung des Mobilgeräts ohne den Datenfluss über den Wählvorgang herstellen zu müssen. Im vergangenen Jahr benutzten rund 38 Prozent der 7,3 Millionen Mobilkunden in Nordamerika einen leitungsvermittelnden Service, der das Einwählen in die Verbindung erfordert.