Digitalkamera

Nikon Coolpix S8200 im Test

22.12.2011
Von Verena  Ottmann
Die Nikon Coolpix S8200 wartet mit einigen Ausstattungsmerkmalen auf, die die Kamera in die Oberliga der Kompaktmodelle heben. Hinzu kommt eine sehr hochwertige Verarbeitung. Erfahren Sie mehr dazu im ausführlichen Test.
Nikon Coolpix S8200
Nikon Coolpix S8200
Foto: Nikon

Mit ihrem 14fach-Zoomobjektiv, der Full-HD-Videofunktion und dem schnellen Serienbildmodus richtet sich die Nikon Coolpix S8200 an anspruchsvolle Anwender, die viel Leistung in einem kompakten Gehäuse suchen.

Bildqualität der Nikon Coolpix S8200: Starkes Bildrauschen trübt das Bild

Der größte Schwachpunkt der Nikon Coolpix S8200 ist das deutlich sichtbare Bildrauschen. Bereits bei ISO 100 waren Bildfehler erkennbar. Der Dynamikumfang der 16-Megapixel-Kamera war mittelmäßig, was bedeutet, dass bei kontrastreichen Motiven Details in den Lichtern und Schatten verschwinden, und auch die Anzahl der Helligkeitsstufen zwischen den hellen und den dunklen Bildbereichen ist eingeschränkt.

BILDQUALITÄT

Nikon Coolpix S8200

Wirkungsgrad / effektive Auflösung

66,10 % / 6,84 Megapixel

Bildrauschen: bei ISO 64 / 80 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600

- / - / 4,40 / 4,54 / 5,09 / 5,06 / 5,71

Darstellbare Blendenstufen (Eingangsdynamik)/ Helligkeitsstufen (Ausgangsdynamik)

8,0 / 247

Scharfzeichnung

30,30 %

Randabdunklung: Weitwinkel / Normal / Tele

0,7 / 0,4 / 0,6 Blenden

Verzeichnung: Weitwinkel / Normal / Tele

-0,1 / 0,3 / 0,7 %

Die Auflösungsmessung absolvierte die Nikon Coolpix S8200 dagegen gut. Zwar ließ der Messwert bei kurzer Brennweite zum Bildrand hin stark nach. Insgesamt reichte dies jedoch für einen hohen Wirkungsgrad, der umgerechnet 6,8 Megapixeln entspricht.