Touch-Displays
Neulich ... Stress mit dem iPhone
Er war auf Jobsuche und setzte sich gerne ins Café, sei es, um sich mit Leidensgenossen, Headhuntern oder Freunden zu treffen oder einfach nur, um mit seinem iPhone die elektronische Post zu erledigen oder sich auf einer sozialen Plattform herumzutreiben.

Foto: gmg9130 - Fotolia.com
Neulich nun passierte ihm Folgendes: Er saß wieder im Café und betrachtete seine Jobangebote. Ohne sein iPhone aus den Augen zu lassen, zahlte er und machte sich auf den Weg zum Auto. Dabei blickte er weiter auf das Gerät. Er schaute nicht nach rechts und nicht nach links, schon gar nicht nach vorne. Als er dann im letzten Moment eine auf ihn zukommende Person umschiffen musste, glitt seine Hand über das Touch-Display, das die Adresse eines Headhunters anzeigte. Sofort baute sich eine Verbindung auf, die er hektisch unterbrach. Doch wenige Minuten später klingelte das Telefon, und der Personalberater meldete sich. Unser CIO war nur kurz erschrocken. Sogleich fing er sich und sagte dem Personalberater, was er schon die ganze Zeit loswerden wollte: Ein vierstelliger Betrag für das Optimieren eines ohnehin schon gut ausgearbeiteten Lebenslaufs ist - freundlich ausgedrückt - eine Frechheit! (hk)
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