Moderne Kommunikation?

Neulich im... 21. Jahrhundert

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
E-Mail, Social Media, WhatsApp … die Errungenschaften der modernen Kommunikation sind vielfältig und weit verbreitet. Weniger bekannt ist manchen offenbar, wie man diese Medien am besten nutzt. Zwei Beispiele aus der Business-Welt.
Das Konzept von E-Mails erschließt sich nicht jedem, wie unser Beispiel zeigt.
Das Konzept von E-Mails erschließt sich nicht jedem, wie unser Beispiel zeigt.
Foto: winui - shutterstock.com

25 Jahre sind seit der deutschen Wiedervereinigung vergangen und ein Dutzend Versicherungsagenturen aus den ehemals neuen Bundesländern sind inzwischen mit unter dem Dach eines westdeutschen Platzhirschen vereint. Das soll gefeiert werden in einer Festschrift. Der zuständige Redakteur mailt also die "Neuen" im Bunde an und fragt, ob sie ein kleines Statement abgeben mögen im Sinne von "wie's denn so war damals" und "wie es heute so ist". Die Versicherungsvertreter antworten prompt. Von 25 Jahren ständiger Veränderung schreiben sie, von der Aneignung fachlichen und technologischen Wissens, von Digitalisierung und moderner Kundenkommunikation.

Am nächsten Tag schickt einer gleich die zweite Mail. Ob man ihm bitte seine Mail von gestern nochmal zurückschicken könne? Er müsse noch was ergänzen …

Wer aber nun meint: "Ja, ja, die Versicherungsbranche halt und dann noch welche aus'm Osten", der irrt. Der CEO eines westdeutschen Technologie-Unternehmens bat unlängst seine Sekretärin, handschriftliche Notizen per Fax zu verschicken.

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