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Cloud-Speicher

Neues von Dropbox, SkyDrive und Google Drive

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Dropbox, Microsoft und Google liefern sich gerade einen Wettkampf um die Gunst der Verbraucher, die Daten in der Cloud speichern und teilen wollen.

Bei Dropbox kann man jetzt in der Cloud gespeicherte Dateien und Ordner mit einem Link teilen. Das funktioniert im Browser, auf dem PC oder Mac und auch mobil.

Microsofts SkyDrive integriert sich nun ähnlich in Explorer und Finder wie Dropbox.
Microsofts SkyDrive integriert sich nun ähnlich in Explorer und Finder wie Dropbox.
Foto: Microsoft

Derweil bohrt Microsoft sein SkyDrive zu einer Dropbox-Alternative auf und bietet nun auch Desktop-Apps mit Integration in Windows Explorer und Finder (Lion only). Bei SkyDrive für Mac kann man allerdings weder das Dock-Icon noch das Menüleistensymbol ausblenden - Microsoft und Mac sind halt doch irgendwie immer noch zwei Welten...

SkyDrive-Neukunden bekommen künftig aber "nur" noch 7 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz (bisherige Nutzer können ihr Kontingent dafür im Rahmen einer Promo kostenlos auf 25 GB aufstocken). Mehr Platz gibt es gegen Geld, für 100 GB zahlt man beispielsweise 50 Dollar im Jahr.

Und heute Abend europäischer Zeit kommt dann wohl das Google Drive, wie unter anderem die Agentur Reuters berichtet. Was es kann und was es kostet weiß aber noch niemand so genau.