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Neues Samba-Release 3.0.5 stopft Sicherheitslecks

26.07.2004

Der quelloffene Datei- und Druckserver "Samba" liegt seit einigen Tagen in der fehlerbereinigten Version 3.0.5 vor. Diese beseitigt zwei Sicherheitslecks, über die die Software per Buffer Overflow angreifbar war. Für die meisten Unix- und Linux-Distributionen, die Samba 3 enthalten, sind bereits entsprechende Patches erhältlich.

Bei Samba handelt es sich um eine Umsetzung von Microsofts CIFS/SMB-Technik (Server Message Block) für Unix. Diese bewirkt prinzipiell, dass ein Unix- oder Linux-Rechner in einem Windows-Netzwerk als Windows-Server erscheint und sich in vielen Bereichen als solcher nutzen lässt. (tc)