IBM PureSystems

Neue Speicher- und Management-Funktionen

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Beitrag in Zusammenarbeit mit IBM
21.11.2012 | von 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Um Kunden zu helfen, ihre IT-Auslastung zu optimieren und ihre Betriebskosten für Rechenzentren zu senken, hat IBM neue Lösungsbausteine zu den Themen Mobility, Systems Management und Storage für das PureFlex- und Flex-System-Portfolio vorgestellt. Wichtigste Neuheit ist ein Speichersystem zur Verbesserung der Storage-Auslastung um bis zu 30 Prozent.
IBM hat neue Lösungsbausteine für das PureFlex- und Flex-System-Portfolio vorgestellt - darunter ein Speichersystem zur Verbesserung der Storage-Auslastung.
IBM hat neue Lösungsbausteine für das PureFlex- und Flex-System-Portfolio vorgestellt - darunter ein Speichersystem zur Verbesserung der Storage-Auslastung.
Foto: IBM

Aktuelle Untersuchungen von IDC zeigen, dass eine der wichtigsten Herausforderungen, mit denen IT-Organisationen heutzutage konfrontiert sind, sich rund um den Einsatz, das Management und die Verwaltung von Servern dreht - Tätigkeiten, die einen größeren Teil des IT-Budgets verbrauchen. Damit bleiben weniger Ressourcen für neue Projekte übrig.

"Immer mehr unserer Kunden sagen uns, dass sie bei der Aufrüstung von Server- und Speichertechnologie in existierenden IT-Infrastrukturen nicht zu viel Zeit und Mühe für die Einrichtung und Verwaltung der neuen Systeme investieren möchten", sagt Marcus Alexander Mac Dougall, Sales Leader PureSystems. "Das sind die Unternehmen, die jetzt auf PureSystems umsteigen, um ihre Betriebskosten zu senken und die Auslastung ihrer Rechenzentren weiter zu verbessern."