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Neue Notebooks und Server von Toshiba

21.02.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Toshiba kündigt heute je zwei neue Notebooks und Server an. Das "Satellite 1110-Z20" ist mit einem 2 Gigahertz schnellen Mobile Celeron mit 400 Megahertz schnellem Frontside-Bus, 256 MB DDR-Arbeitsspeicher, einer 30-GB-Festplatte und integriertem Diskettenlaufwerk und Combodrive (DVD-ROM/CD-RW) ausgestattet. Es besitzt ein 14,1-Zoll-Display mit 1024 x 768 Pixel Auflösung und wiegt 3,2 Kilogramm. Das für Einsteiger und SOHO-Anwender gedachte Gerät kommt mit Windows XP Home, Works 7, WinDVD sowie Drag'n'Drop CD und kostet 1550 Euro.

Eine Liga höher spielen die Satellites "2430-201" und "2430-301". Deren Herzstück ist ein Pentium 4 mit 2,53 oder 2,66 Gigahertz Taktfrequenz. Dazu gibt es 512 MB DDR-Arbeitsspeicher, eine 40-GB-Festplatte mit S.M.A.R.T.-Management, ein 15-Zoll-Display mit 1024 x 768 Bildpunkten und Nvidia Gforce4 420 Go (32 MB VRAM), eine Firewire-Schnittstelle und Vorbereitung für Wireless LAN. Im Modell 201 für 2200 Euro steckt ein DVD-R/RW-Laufwerk, das Modell 301 für 1900 Euro verwendet ein Combolaufwerk (DVD-ROM/CD-RW).

Mit dem "Magnia Z500" geht Toshibas integrierter Workgroup-Server in die dritte Generation. Das Gerät ist mit ein oder zwei Xeon-Prozessoren mit maximal 2,8 Gigahertz Taktrate und maximal 4 GB SDRAM-Hauptspeicher lieferbar, seine zwei Hotplug-Festplatteneinschübe fassen bis zu 230 GB interne Festplattenkapazität. Wer mehr Platz benötigt, kann diesen über weitere Festplatteneinheiten nachrüsten. Daneben besitzt der Magnia 500 zwei PC-Karten-Slots (etwa für WLAN). Der Server lässt sich rackmount oder als Mikro-Tower verwenden, wird mit Access-Point-Software geliefert und kostet in einer Basisausstattung mit einem 2-Gigahertz-Prozessor, 256 MB Hauptspeicher und einer 40-GB-Platte gut 2800 Euro.

Der "Magnia 3300/3300R" ist gleichfalls als Schrank- oder Towergerät nutzbar. Er verwendet höherwertige Komponenten (beispielsweise Ultra-320-SCSI-RAID-Controller) und redundante, im laufenden Betrieb austauschbare Netzteile und Läfter. Als Prozessor wurd Intel Xeon mit 1,8 bis 2,4 Gigahertz Takt und 400 Megahertz schnellem Frontside-Bus eingesetzt, bis zu 6 GB Arbeitsspeicher passen in die Maschine. Eine Konfiguration mit einer 1,8-Gigahertz-CPU und 512 MB Arbeitsspeicher kostet knapp 3600 Euro. (tc)