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Precision M4600 und M6600

Neue mobile Workstations von Dell

Malte Jeschke war bis März 2016 Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.
Für mobile Anwender, die auf Performance angewiesen sind, hat Dell zwei neue Workstations vorgestellt. Die Precision M4600 und M6600 kommen auf Wunsch mit einem Core i7 Extreme der zweiten Generation.

Die Precision M4600 kommt mit einem 15,6-Zoll-Display, die M6600 ist mit einer 17-Zoll-Anzeigeeinheit ausgerüstet. Zu den Neuerungen zählt neben der neuen Intel-Plattform ein neues Gehäuse aus einer Alumininium/Magnesium-Legierung. Dies besitzt laut Dell eine Zertifizierung gemäß MIL-STD 810G für Bedingungen wie extreme Temperaturen, Vibrationen, Höhe sowie Stöße und Staub.

In Sachen Display bietet Dell einige Optionen an, wie etwa ein PremierColor-IPS-RGB-LED-Display für Anwender mit hohen Ansprüchen an die Farbechtheit. Darüber hinaus offeriert Dell optional ein Vier-Finger-Multi-Touch-Display zur Steuerung des Rechners beziehungsweise von Konstruktionssoftware per Finger oder Stift.

Um die Rechenleistung kümmern sich Intel Core Prozessoren der zweiten Generation, auf Wunsch bis hin zum Core i7 Extreme (siehe auch Neue mobile Core-Prozessoren, neue Notebooks).

In Sachen Grafik stehen verschiedene Optionen zur Auswahl, darunter Lösungen wie AMD FirePro Mobility Professional Graphics oder Nvidia Quadro Professional Graphics mit bis zu 2 GByte Speicher. Externe Anzeigeeinheiten steuern die Workstations per VGA, DisplayPort oder HDMI an. Ansonsten hält das Schnittstellenangebot fünf USB-Ports (2 x USB 3.0) und eSATA parat.

Für die Precision M4600 bietet Dell Festplatten bis zu einer Kapazität von 750 GByte an. Bei der M6600 existiert die Option einer zweiten Festplatte oder einer zusätzlichen SSD mit bis zu 128 GByte und RAID-5-Unterstützung.

Bereits die M4600 verfügt nun über einen gesonderten Ziffernblock auf der Tastatur, die bisherige M4500 kann diesen nicht aufweisen. Beide Workstations besitzen darüber hinaus Zertifizierung von Softwareherstellern wie Autodesk, Dassault Systemes, PTC sowie Siemens PLM Software.

Die Preise für die mobilen Workstations sollen bei 1439 Euro (M4600) beziehungsweise 2149 Euro (M6600) beginnen. Die Verfügbarkeit datiert Dell auf den 10. Mai 2011. (mje)