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Neue Linux-Virenscanner von Kaspersky Lab

16.06.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab hat die Version 5.5 ihres Virenscanners für Workstations, Fileserver und Mailserver unter Linux vorgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören der On-access-Scanner "kavmonitor", die Möglichkeit, zwischen drei unterschiedlichen Datenbanktypen auszuwählen, geringere Ressourcenbelastung durch die "iChecker"-Technik (nur Veränderungen an Dateien werden gescannt), eine überarbeitete Oberfläche mit Import der Einstellungen aus Vorversionen ab 4.0 und Reports zur Visualisierung der Virenaktivität.

Kaspersky Anti-Virus 5.5 für Linux unterstützt die Distributionen von Red Hat, Suse, Debian und Mandrake/Mandriva sowie außerdem die BSD-Derivate FreeBSD und OpenBSD. Für 25 Workstations kosten die Lizenzen 500 Euro. Ein Linux-Fileserver lässt sich für 305 Euro schützen, für einen Mail-Server mit 25 Nutzern verlangt Kaspersky Lab 375 Euro. (tc)