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Neue eMac-Modelle von Apple

06.05.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Apple hat seinem letzten im Programm verbliebenen Rechner mit Röhrenbildschirm "eMac" ein Update mit schnelleren Prozessoren, schnellerem "Superdrive", einer leistungsfähigeren Grafikkarte sowie größeren Festplatten spendiert. Das ursprünglich rein für den Bildungssektor konzipierte Gerät ist nun in drei Standardkonfigurationen erhältlich:

17 Zoll CRT (1280 x 960 Pixel), 800 Megahertz PowerPC G4, CD-ROM, ATI "Radeon 7500" mit 32 MB Videospeicher, 128 MB RAM, 40 GB ATA-Festplatte, Preis 961,64 Euro;

17 Zoll CRT (1280 x 960 Pixel), 1 Gigahertz PowerPC G4, 32x-DVD/CD-RW-Combodrive, ATI "Radeon 7500" mit 32 MB Videospeicher, 128 MB RAM, 60 GB ATA-Festplatte, Preis 1158,84 Euro, sowie

17 Zoll CRT (1280 x 960 Pixel), 1 Gigahertz PowerPC G4, 4x-DVD-R/CD-RW-Superdrive, ATI "Radeon 7500" mit 32 MB Videospeicher, 256 MB RAM, 80 GB ATA-Festplatte, Preis 1506,84 Euro.

Antennen für "Airport Extreme" (WLAN nach IEEE 802.11g) sind bereits integriert, auch ein 10/100BaseT-Netzadapter und ein V.92-Modem hat der eMac serienmäßig an Bord. Zum Anschluss von Peripherie gibt es fünf USB- und zwei Firewire-Ports. Das Softwarepaket "iLife" (enthält "iTunes", "iPhoto", "iMovie" sowie "iDVD") gehört ebenso zum Lieferumfang wie "Appleworks" und Mac OS X. (tc)