1920 x 1200 Bildpunkte

Neue Business-Displays im 16:10-Format

Malte Jeschke war bis März 2016 Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.
MMD, Lizenzpartner von Displays der Marke Philips hat drei neue 24-Zoll-Displays für professionelle Anwender vorgestellt. Alle drei Geräte arbeiten im 16:10-Format und der in Business-Kreisen geschätzten Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten.
Foto: MMD / Philips

Die 1200er-Auflösung in der Vertikalen erfreut sich bei professionellen Anwendern meist größerer Beliebtheit als die gängigere Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Die drei neuen Displays verteilen sich auf drei Baureihen S-line, B-line, und P-line. Alle Modelle sind sowohl in schwarz als auch in silber verfügbar.

Allen neuen Displays gemein sind eine LED-Hintergrundbeleuchtung sowie der PowerSensor von Philips. Dieser erkennt beispielsweise, ob ein Anwender vor dem Monitor sitzt, und schaltet das Display automatisch ab, wenn sich der User vom Arbeitsplatz entfernt.

Preislich markiert das 240S4LPS mit einem Preis von 289 Euro den Einstieg. Vollständig heißt das Display je nach Farbgebung 240S4LPSB/00 (schwarz) beziehungsweise 240S4LPMS/00 (silber). Das ist in diesem Fall auch funktionell von Bedeutung, denn nur die silberne Variante lässt sich in der Höhe verstellen, und zwar um 110 mm. Grafiksignale empfangen diese Modelle per DVI-D oder analog via D-Sub. Die maximale Helligkeit ist mit 250 cd/qm spezifiziert.

Für 309 Euro bekommt man die Modelle aus der B-line, die dann offiziell 240B4LPYNB/00 und 240B4LPYNS/00 heißen. Hier lassen sich beide Varianten um 110 mm in der Höhe verstellen, zudem bieten diese Geräte eine Pivot-Funktion, um im Hochformat zu arbeiten. Auch diese Monitore leuchten laut Datenblatt mit maximal 250 cd/qm. Mit an Bord ist hier ein USB-2.0-Hub mit zwei Ports. Digitale Grafiksignale können bei diesen Geräten per DisplayPort oder DVI-D empfangen werden, fürs analoge ist der gängige D-Sub-Anschluss zuständig.

Preislich noch etwas darüber rangiert die P-line, diese 24-Zöller sind für 359 Euro zu haben. Dafür bringen die Monitore ein IPS-Panel mit und bieten größere Einblickwinkel. Die maximale Helligkeit ist bei diesen Geräten mit 300 cd/qm angegeben. Eine 90-Grad-Pivot-Funktion gehört ebenfalls zu den Ausstattungsmerkmalen. Sowohl das 240P4QPYNB/00 (schwarz) als auch das 240P4QPYNS/00 (silber) sind in Höhe verstellbar, bei diesen Modellen ist dies um bis zu 130 mm möglich. DisplayPort und DVI-D stehen hier für digitale Grafiksignale bereit, der integrierte USB-2.0-Hub bringt vier Ports mit.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag der CW-Schwesterpublikation TecChannel. (mhr)