GFI Vipre Antivirus Business 5

Netzwerkschutz in neuer Version

Simon Hülsbömer
Simon verantwortet auf der Computerwoche redaktionell leitend die Themenbereiche IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz. Er hat aber auch Trends wie Big Data, Analytics und Cloud Computing sowie IT-Projekte in den Fachabteilungen im Blick. Außerdem betreut der studierte Media Producer den täglichen Früh-Newsletter der Computerwoche und ab und an die iPad-Ausgaben der Computerwoche. Aufgaben als Computerwoche-Online-News-Aushelfer, in der Traffic- und Keyword-Analyse, dem Content Management sowie die inoffizielle Funktion "redaktioneller Fußballexperte" runden sein Profil ab.
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GFI Software hat GFI Vipre Antivirus Business 5.0 vorgestellt, eine netzwerkbasierte Antiviren-Lösung, die einfach zu installieren und zu verwalten ist und nur wenige Systemressourcen benötigt.
Die neue Management-Konsole von GFI Vipre Antivirus Business Premium 5.0.
Die neue Management-Konsole von GFI Vipre Antivirus Business Premium 5.0.
Foto: GFI Software

Die neue Version beinhaltet etliche technische Verbesserungen und neue Features, von denen viele aufgrund des Feedbacks bestehender Anwender entwickelt wurden. Die multilinguale Version 5.0 unterstützt deutsche, italienische und englische Installationen.

"Neben der Malware-Erkennung stehen Performance und einfaches Management im Vordergrund, um mittelständischen und größeren Unternehmen eine leistungsfähige Lösung zu bieten", kommentiert Mark Patton, General Manager der Security Business Unit von GFI.

Die wesentlichen Neuerungen

  • Entfernung inkompatibler Software: Während des Installationsprozesses kann der Administrator das Tool zur Entfernung inkompatibler Software verwenden, um vorhandene Agenten anderer Antiviren-Lösungen sicher zu entfernen. Dies ist vor allem nützlich, wenn eine Vielzahl von Clients umgestellt werden soll, dient aber auch zur Schaffung einer definierten und sauberen Testumgebung, wenn der Administrator die kostenlose 30-Tage-Testversion mit vollem Funktionsumfang evaluieren will.

  • Windows Firewall Auto-Konfiguration: Während des Installationsprozesses konfiguriert Vipre Business automatisch die Windows Firewalls auf den einzelnen Clientsystemen, um die Kommunikation der Agents mit der Server-Software zu gewährleisten. Dies kann dem Administrator erheblichen Aufwand ersparen, der sonst oft mit der Fehlersuche und der manuellen Konfiguration der Firewalls verbunden ist.

  • Integrierte Datenbank: Vipre Business macht eine manuelle Datenbank-Konfiguration überflüssig. Die Lösung kann alternativ auch mit einer bestehenden Microsoft SQL Datenbank eingesetzt werden.

  • Auditing und Reporting: IT-Administratoren haben vollen Einblick in alle Veränderungen bei den Sicherheitseinstellungen. So können sie die Einhaltung von internen Sicherheitsrichtlinien sowie von behördlichen Vorgaben überwachen und durchsetzen.

  • Remote Management: Vipre Business bietet eine zusätzliche Kommunikationsschicht für Administratoren; VARs und Managed Service Provider, die multiple Installationen verwalten müssen.

  • Verbesserte Management-Konsole: Ein aktualisiertes User Interface vereinfacht das Endpoint Management.

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