Dienste abschalten

Nervige Windows-Funktionen unter Kontrolle

23.05.2012
Von Hermann Apfelböck und
Geboren Mitte der 70er Jahre, ist er mit dem PC aufgewachsen. Erste Basic-Programme auf dem 8086, beeindruckende CGA- und EGA-Adventures auf dem 80286 - der PC war immer da, als Werkzeug, als Spielzeug, als Chance, einzigartige Dinge zu tun. Schon während des Physik-Studiums machte er dann sein Hobby langsam zum Beruf, indem er als studentische Aushilfskraft die PC-WELT-Redaktion bei allerlei kleinen Aufgaben unterstützte. Von da an war der Studienabschluss eigentlich nur noch ein notwendiges, aber eher lästiges Projekt. Der echte Spaß ging immer erst nach den Vorlesungen in der Redaktion los - tüfteln, querdenken, schreiben, Menschen erreichen. Klar, dass es nach Abschluss des Studiums nur einen Weg geben konnte – mit voller Kraft zur PC-WELT. Seither besteht seine Begeisterung für Wissenschaft, Technik und deren Einfluss auf die Menschen fort. Die Vernetzung und Digitalisierung der Welt ist sicherlich eine der größten Entwicklungen dieser Generationen. Er ist froh, diese spannende Zeit mit der und für die PC-WELT und Macwelt gestalten zu können.
In jeder Windows-Version gibt es neue Automatismen: Intelligente Ordner, selbstablaufende Prozesse und selbstständige Korrekturfunktionen sollen Zeit sparen. Das meiste nervt aber nur!

Es gibt bei Windows viele nützliche Automatismen: Automatikfunktionen wie das Versenden von Infos durch Windows oder den Media Player werten viele PC-Benutzer als Bespitzelung und Gängelung, die sie restlos loswerden wollen.

Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie Sie die nervigsten Standardfunktionen in aktuellen Windows-Versionen ab- oder umstellen. Das Abschalten geht in den meisten Fällen ganz einfach, in selteneren Fällen sind Eingriffe in die Windows-Registrierungsdatenbank erforderlich.