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Nachtrag: Hiobsbotschaft für BenQ Mobile

11.10.2006
Der Insolvenzverwalter bestätigt einen Bericht, wonach bis Ende Oktober ein Drittel der in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter freigestellt wird.

Die "FAZ" schreibt online, dass eine Sprecherin des BenQ-Mobile-Insolvenzverwalters Martin Prager den Bericht der Zeitung bestätigt hat, wonach rund 1.000 Stellen des insolventen Handy-Herstellers wegfallen. Die betroffenen Mitarbeiter sollen demnächst freigestellt werden, aber zunächst weiterhin Insolvenzausfallgeld erhalten. Leidtragender ist die Verwaltung des Unternehmens mit rund 1.400 Beschäftigten, die vorrangig in München arbeiten. (ajf)