Motorola und die sieben Zwerge

12.10.2007
Motorola hat sieben neue Geräte für das untere Preissegment vorgestellt. Nur-Telefonierer werden an den Modellen W156/W160 ihre Freude haben. Wer sein Handy etwas persönlicher gestalten will, greift zu den Modellen W175/W180 oder W206/W213. Das "technische Highlight" dieser Reihe ist das W377, das auch als einiges Gerät als Folder konzipiert wurde.

Gleich sieben neue Einsteigergeräte hat Motorola vorgestellt, sechs Barrenhandys und einen Folder. An ihnen sind vor allem die langen Akkulaufzeiten erwähnenswert, nach Angaben des Herstellers kann mit den Modellen bis zu neun Stunden telefoniert werden. Sie lassen sich in vier Serien unterteilen: W156 und W160, W175 und W180, W206 und W213 sowie W377. Innerhalb der Reihen unterscheiden sich die Geräte nur durch ein UKW-Radio.

Absolute Einstiegsgeräte sind das Motorola W156 und W160. Beide Barren erinnern vom Design an das MOTOFONE F3, sind mit 14 mm Tiefe jedoch deutlich dicker. Sie wiegen 85 Gramm und haben ein monochromes LC-Display mit einer Auflösung von 128x128 Pixeln. Im W160 befindet sich zusätzlich ein UKW-Radio. Gefunkt wird via Quadband-GSM.

Wer sich stattdessen ein farbiges Display wünscht, greift zum W175 oder W180. Die Nachfolger des W170 haben ein 65.536 Farben darstellendes Display mit einer Auflösung von 128x128 Pixeln. Äußerlich unterscheiden sie sich in Form und Aussehen nicht von den Modellen mit Monochrom-Display. Ein Blick ins Innere offenbart jedoch einige Veränderungen. Sie können mehr Kontakte und SMS speichern und verfügen über mehr Klingeltöne. Beide funken ebenfalls in allen vier GSM-Frequenzbändern.

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