Repository-Verwaltung

Mobiler Zugriff auf Github via Android und iPhone

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Immer mehr Entwickler nutzen Github, um dort ihre Projekte zu hosten und Probleme zu diskutieren. Die Applikation für Android und iPhone erlauben einen mobilen Zugriff auf den eigenen Account.

Github hat sich in relativ kurzer Zeit zu einem der populärsten Webdienste für Sourcecode entwickelt. Das liegt unter anderem an dem dezentralen Ansatz, bei dem Nutzer, anders als etwa bei Sourceforge, eigene Forks von Programmen erstellen, diese zu bearbeiten und wieder einzubuchen. So bleibt der eigentliche Quellcode immer erhalten, dennoch können Entwickler aktiv den Code mitgestalten. Inzwischen gibt es mobile Apps für iPhone und Android.

Die App bietet einen mobilen Zugriff auf GitHub. Das Dashboard liefert einen allgemeinen Überblick zu wichtigen Diskussionen, gemeldeten Problemen oder anderen Themen, die Sie überwachen wollen. Mit Hilfe der Filter können Sie die Anzeige detailliert herunterbrechen, was die App anzeigen soll. Zusätzlich kann man verschiedene Repositories zu den Favoriten hinzufügen und diese für die spätere Nachverfolgung kennzeichnen.

Fazit: Praktische Erweiterung

Natürlich ist die Github-App keine komplette Entwicklungsumgebung. Wer allerdings bereits Projekte auf Github hosted, der findet in der App eine praktische Erweiterung, mit der man auch unterwegs die Diskussionen und mögliche Probleme verfolgen und kommentieren kann. Die Anwendung ist kostenlos.