Cloud-Computing

Mit Netz, aber ohne doppelten Boden

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Beitrag in Zusammenarbeit mit IBM
08.10.2012 | von Thomas Pelkmann
Cloud Computing - das ist für Unternehmen gleichermaßen eine relativ neue Möglichkeit, komplexe IT-Infrastrukturen zu verwalten, wie die logische Fortsetzung bisheriger Maßnahmen zur Konsolidierung dieser Infrastrukturen.

Automatisierung und Standardisierung der IT haben schon in der Vergangenheit geholfen, die IT-Kosten zu senken und die IT besser an die Anforderungen der Fachbereiche anzupassen. Virtualisierung der IT hilft ebenfalls beim Sparen wie beim Konsolidieren.

Der nächste logische Schritt führt Unternehmen von diesem Ausgangspunkt dann in die Cloud, die die Vorteile vorangegangener Maßnahmen noch deutlicher hervorhebt: Der Aufwand für den Aufbau und die Wartung von Unternehmens-IT sinkt. Die von der aktuellen Geschäftstätigkeit des Unternehmens abhängende Skalierbarkeit ist gegeben. Die Modernisierung der IT-Infrastruktur ist keine Unternehmensaufgabe mehr, sondern Aufgabe des Cloud-Anbieters und Gegenstand von Service Level Agreements (SLAs).

Einen entscheidenden Beitrag zum Funktionieren von Cloud-Strukturen in den Unternehmen müssen die IT-Abteilungen aber selbst beitragen: Die Cloud funktioniert nur in einem leistungsfähigen Firmennetzwerk. Sind Performance und Zuverlässigkeit der Netzverbindungen in die Cloud unzureichend, wird das Projekt "Cloud Computing" unnötig ausgebremst.

Reicht die Performance nicht, ist es eben nicht oder nur schwer möglich, einzelne Services aus der Cloud zu beziehen. Die im Zuge von Cloud Computing oft genannte Möglichkeit, IT-Dienste oder ganze Geschäftsanwendungen on Demand zu beziehen (Provisionierung), lässt sich so nur schwer realisieren. Und wenn das schon am Anfang nicht richtig funktioniert, das lehrt die Erfahrung ungezählter IT-Projekte, dann kann das ganze Cloud-Projekt scheitern.

Wer also seine Unternehmens-IT auf den Weg in die Cloud bringen möchte, muss auch die internen Vorarbeiten für automatisiertes Netzwerk-Management strategisch planen und angehen.

Dabei stellen sich aus der Sicht der IT vor allem die folgenden Fragen:

  • Wie lassen sich Bandbreite und Netzwerk-Adapter automatisch anpassen, wenn die IT zunehmend mehr Workloads auf virtuelle Maschinen verlagert?

  • Wie begegnet man dem steigenden Traffic von Geschäftsanwendungen?

  • Wie lassen sich Bandbreite und Netzwerkmanagement optimal auf die rapide wachsende Mobilität virtueller Maschinen anpassen?

  • Welche Auswirkungen hat das Hosting multipler virtueller Maschinen auf den virtuellen Netzwerk-Switch - und worauf müssen Administratoren bei der Konfiguration achten?

  • Welche Risiken birgt das Zusammenspiel virtueller Maschinen mit physischen Maschinen im Fall einer inkonsistenten Konfiguration?

  • Warum fahren IT-Verantwortliche mit einem so genannten Fullservice-Lifecycle-Management der cloudbasierten Infrastruktur am besten - und was beinhaltet ein solches Management?

Antworten auf diese Fragen gibt ein Live-Webcast der Computerwoche in Zusammenarbeit mit IBM am 25. Oktober von 11:00 bis 12:00 Uhr: Cloud Networks – Netzwerkmanagement automatisch inklusive.

In dem Webcast diskutieren Steve Janata, Senior Advisor/Analyst, Experton Group AG, Heiko Hünnefeld, Geschäftsführer der Serima Consulting GmbH, und Ingo Averdunk, IBM Distinguished Engineer. Die Teilnahme am Webcast ist kostenlos. Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen geht es hier entlang.