360-Grad-Blick auf CRM-Aktivitäten

Mit In-Memory den Turbo beim Kundenmanagement zünden

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Beitrag in Zusammenarbeit mit SAP
02.01.2013 | von 
Andreas Schaffry
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und seit 2006 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
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Die Kundenmanagement-Lösung SAP 360 Customer soll eine Rundumsicht auf CRM-Prozesse schaffen und Unternehmen helfen, Abläufe zu Kunden schneller und effizienter durchzuführen.

Unternehmen brauchen neue Interaktionsmöglichkeiten mit ihren Kunden, die über das traditionelle Customer Relationship Management (CRM) hinausgehen. Dafür soll die Lösung SAP 360 Customer sorgen, die der Softwarehersteller SAP auf der Sapphire Now, die vom 13. bis 16. November 2012 in Madrid stattfand, ankündigte. Die neuartige Anwendung soll mobile Vertriebsmitarbeiter unterstützen sowie Transaktionen und Antwortzeiten beschleunigen. Eine Schlüsselkomponente der Kundenmanagement-Lösung ist laut SAP die CRM-Anwendung SAP Customer Relationship Management (SAP CRM), die direkt auf der In-Memory-Plattform SAP HANA läuft.

Echtzeiteinblick in Kundenbeziehungen

Hinzu kommen cloudbasierte Produkte wie SAP Customer OnDemand, die Social-Software-Plattform SAP Jam und mobile Lösungen. Unternehmen, die SAP 360 Customer einsetzen, können laut SAP ihre Prozesse in Marketing, Vertrieb und Service verbessern und beim Kundenbeziehungsmanagement von folgenden Vorteilen profitieren.

1. Einblicke in Echtzeit: Umfassende Informationen über Kunden, deren Anforderungen und Präferenzen sollen Unternehmen dabei helfen, deren zukünftiges Verhalten besser einzuschätzen. Diese 360-Grad-Kundensicht basiert auf Informationen aus direkten Interaktionen mit dem Kunden, Backoffice-Transaktionen und öffentlich zugänglichen Daten aus sozialen Netzwerken.