Microsoft: viel Push-Funktionalität in Windows Mobile 5.0

06.06.2005
Wenn es um die Echtzeit-Synchronisation von Emails, Kontakt- und Kalenderdaten geht, führt im semiprofessionellen Bereich derzeit kaum etwas um RIMs Blackberry-Lösung herum. Mit Hilfe eines eigenen Blackberry Enterprise Servers (derzeit in Version 4.0 auf dem Markt) ermöglicht Blackberry vornehmlich den SMS-ähnlichen "Push" von vollständigen E-Mails bei deren Eingang auf dem Unternehmensserver auf ein entsprechendes mobiles Endgerät...

Wenn es um die Echtzeit-Synchronisation von Emails, Kontakt- und Kalenderdaten geht, führt im semiprofessionellen Bereich derzeit kaum etwas um RIMs Blackberry-Lösung herum. Mit Hilfe eines eigenen Blackberry Enterprise Servers (derzeit in Version 4.0 auf dem Markt) ermöglicht Blackberry vornehmlich den SMS-ähnlichen "Push" von vollständigen E-Mails bei deren Eingang auf dem Unternehmensserver auf ein entsprechendes mobiles Endgerät.

Microsofts neues mobiles Betriebssystem Windows Mobile 5.0 wird laut Aussagen von niemand geringerem als CEO Steve Ballmer persönlich das Quasi-Monopol des kanadischen Marktführers angreifen. In Verbindung mit einem Update des Exchange Servers 2003 durch ein zweites Service Pack bildet der Redmonder Software-Riese RIMs Blackberry-Funktionalität nach und verspricht erstmals die vollständige mobile Synchronisation von Outlook auf dem Desktop und Outlook Mobile auf dem GPRS-fähigen Handheld bzw. Smartphone. E-Mails werden über einen im Exchange Server 2003 SP2 integrierten Push-Mechanismus, der sogenannten Windows Mobile Direct Push Technology, direkt zum Gerät weitergeleitet.

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