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MGI: Offen für ungewöhnliche Talente

17.10.2003
Von Gabriele Müller
Um zu wenig Bewerbungen muss sich die Firma MGI in Düsseldorf keine Sorgen machen. Denn die Metro Group Information Technology GmbH (MGI) ist der interne IT-Dienstleister eines der größten Handelshäuser der Welt.

Eva-Maria Busch ist 30 Jahre alt, zweifache Mutter, hat Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Datenverarbeitung studiert, ist seit rund drei Jahren bei der Metro MGI Informatik GmbH beschäftigt und dort Projektleiterin. Das klingt nüchtern und sachlich. Aber dahinter steckt mehr: eine zielstrebige junge Frau, eine schnelle Karriere und ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter fördert.

Warum MGI als Arbeitgeber? "Das war Schicksal", lacht sie. "Mein Praxissemester war eigentlich schon bei einem Petrochemieunternehmen unter Dach und Fach, als mit der Übernahme der Firma auch alle Praktika gestoppt wurden." Dank persönlicher Kontakte wurde daraus ein Semester Projektassistenz bei MGI in Düsseldorf. Danach blieb Busch dem Unternehmen treu: Als sie Anfang 2001 ihre Diplomarbeit beendet hatte, bekam sie ihre erste Teilprojektleitung. Heute ist sie Projektleiterin Business Intelligence.

"Ich bin in einer Sandwich-Funktion zwischen Fachabteilung und IT", sagt sie selbst. Sie verantwortet Machbarkeitsstudien und arbeitet am Mitarbeiterportal "mymetro" mit. Projekte, an denen mehrere Bereiche von MGI und andere Gesellschaften der Metro Group beteiligt sind, werden von ihr koordiniert - je nach Aufgabe mit drei bis zu 15 Mitarbeitern. Wie passt ein solcher Job mit Familie und Kindern zusammen? "Sicher, das ist schwer", räumt sie ein. "Aber dank des flexiblen Arbeitszeitmodells bei MGI wird es immer einfacher für mich." So gibt es die Möglichkeit, Teilverantwortung für Projekte zu übernehmen oder, wo es die Anforderungen ermöglichen, mobil von zu Hause aus zu arbeiten.

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