SAP Business All-in-One

Mehr Transparenz in Kundenprojekten

Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Anzeige  Die GESA Automation GmbH, ein Hersteller von Automatisierungsanlagen, löst seine bisherige Systemlandschaft durch die integrierte SAP Business All-in-One-Lösung für Komponentenfertiger ab. Damit will das Unternehmen Geschäftsprozesse durchgängig gestalten und insbesondere die Abwicklung kundenindividueller Projekte transparenter machen.
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Die GESA Automation GmbH, ein in Teuchern (Sachsen-Anhalt) ansässiger Hersteller von Automatisierungsanlagen, ist seit der Gründung im Sommer 1990 europaweit tätig. Zu den Kernkompetenzen des Mittelständlers gehören der Schaltschrankbau und die Programmierung von Steuerungs- und Visualisierungssystemen. Die Wirkungsschwerpunkte von GESA liegen eigenen Angaben zufolge in den Bereichen der Braunkohleindustrie, der chemischen Industrie sowie in der Nahrungsmittelindustrie und der Versorgungs- und Entsorgungsbranche. Zu den Kunden zählen sowohl Unternehmen, die Neuanlagen errichten, als auch Anlagenbetreiber.

Aufgrund der steigenden Komplexität in den Kundenprojekten sowie bei den Fertigungsprozessen beschloss der Mittelständler die bestehenden IT-Systeme abzulösen und durch eine integrierte Geschäftslösung zu ersetzen. Man entschied sich für die Einführung einer SAP Business All-in-One-Lösung, die speziell auf die Anforderungen der Komponentenfertigung zugeschnitten ist.

Klare Sicht auf Kosten und Erlöse

Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten der SAP-Software waren nach eigener Darstellung die durchgängige Integration der ERP-Lösung sowie das bereits in der Standardausführung vorhandene Projektsystem. Da bei GESA kein Kundenauftrag dem anderen gleicht, ist deren Abbildung als kundenindividuelle Projekte das A und O für eine effiziente und transparente Auftragsabwicklung.

Die neue Software-Lösung soll den Hersteller von Automatisierungsanlagen darüber hinaus dabei unterstützen, künftig alle Geschäftsprozesse durchgängig steuern sowie transparent überblicken zu können. "Wir versprechen uns von der SAP-Einführung durchgängige Informationsflüsse und durch einfach zu bedienende Berichtsfunktionen eine umfassende Sicht auf aktuelle Kosten, Erlöse, Ressourcen und Kunden", erklärt Christian Schulze, Prokurist der GESA Automation GmbH. Eingeführt wird die neue Software mit Hilfe des SAP-Systemhauses Planorg aus Jena.