Wer hat's erfunden?

MatchPoint: Automatisch Metadaten für SharePoint

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Der Schweizer Microsoft-Partner itsystems AG hat eine intelligente Suchlösung entwickelt, die auf der SharePoint-Plattform aufsetzt.

"MatchPoint", so der Name des Tools, ergänzt unstrukturierte Daten wie Dokumente oder E-Mails mit Metadaten wie beispielsweise Kundenname, Datumsangaben, Abteilung oder geografische Region. Die Metadaten werden dabei laut itsystems zum größten Teil automatisiert beigefügt, so dass kein zusätzlicher Aufwand wie bei herkömmlichen DMS-Lösungen entstehen soll.

MatchPoint: So funktioniert's.
MatchPoint: So funktioniert's.

Anders als bei herkömmlichen Fileservern mit ihrer nur eindimensionalen Sicht auf Daten ermöglicht MatchPoint durch die Nutzung der Metadaten bei der Suche beliebig viele Sichten auf die gleichen Dokumente. Der Nutzer kann etwa mit einem einzigen Klick aus der Kunden- in die Produktsicht wechseln und von dort aus zum Beispiel nach Regionen sortieren.

Weitere Features von MatchPoint sind schnelle Suche unter Berücksichtigung der vorhandenen Zugriffsrechte ("security-trimmed"), Anbindung an Office, Windows Explorer und alle bekannten Client-Anwendungen, Verwendung aller MOSS- und WSS-Funktionen, Autotagging und Vererbung von Metadaten (alternativ auch visuelles Tagging mit Drag and drop über einen anwendungsunabhängigen Tagging-Client), hierarchische Suche mit Drill-down- und Drill-through-Möglichkeiten (zum Beispiel Welt-Europa-Deutschland-München) sowie einfache Verwaltung und Migration.

Ein (Bewegt)Bild sagt ja oft mehr als tausend Worte. Und am Rande sei noch bemerkt, dass itsystems dringend auf der Suche nach geeigneten Resellern für Deutschland ist.