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gTLDs

Markenrechte durchsetzen, wenn die neuen Domains kommen

Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Wenn im Oktober die neuen generischen Top-Level-Domains (gTLDs) im WWW Einzug halten, gehen die Streitigkeiten um Namens- und Markenrechte los. Was Unternehmen tun können.

Wenn in den kommenden Wochen und Monaten eine hohe vierstellige Zahl neuer generischer Top-Level-Domains (gTLDs) an den Start geht, ist nicht nur .berlin dabei. Zahlreiche Unternehmen haben sich genauso wie Städte, Branchen und Communitys um die begehrten neuen Endungen beworben. Mit der Domainflut werden auch die Streitigkeiten um Namens- und Markenrechte in neue Dimensionen vorstoßen. MarkMonitor, Spezialist für Markenschutz, erklärt, welche Rechtsschutzmechanismen für Unternehmen, die sich um eigene gTLDs beworben haben, aber auch solche, die es nicht haben, relevant werden: