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Identitäts- und Zugangsmanagement

Mangelnde Sicherheit beim Zugriff auf Cloud-Services

15.04.2016
Immer mehr Unternehmen nutzen Cloud-Services. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie von CapGemini liegt aber im Bereich des Benutzerzugriffs noch einiges im Argen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Vielfalt von digitalen Services müssten Unternehmen das Identitäts- und Zugangsmanagement verbessern.

So glauben 62 Prozent der Befragten, dass es für ihr Unternehmen wichtig oder entscheidend ist, einen sicheren Kundenzugang zu digitalen Dienstleistungen zu ermöglichen oder diesen zu erweitern. Doch nach eigenen Angaben verfügt bisher nur rund ein Viertel über die dafür nötige Technologie. Zudem halten 84 Prozent es für notwendig, die Zugangsverfahren zu verbessern sowie flexiblere und anpassungsfähigere Identitätsprüfungen anzubieten.

Dies sind Kernaussagen der Studie "Identity Crisis: How to Balance Digital Transformation and User Security?", für die CapGemini gemeinsam mit dem Sicherheitsspezialisten RSA mehr als 800 Führungskräfte aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien sowie den Benelux-Ländern befragt hat.

"Weil immer mehr Unternehmen mit und in der Cloud arbeiten, müssen sie Lösungen parat haben, um den Risiken und Bedrohungen, die mit der Sicherstellung der Benutzeridentität verbunden sind, angemessen begegnen zu können", sagt Jim Ducharme, Vice President im Bereich Identitätslösungen bei RSA. Diese Lösungen müssten so beschaffen sein, dass sie den Zugang auf verschieden Cloud-Dienste effektiv verwalten und steuern können.

Dafür müssen sie mit einem Nutzer- und Rechte-Management ausgestattet oder verknüpft sein und vor allem erkennen, wer auf welche Dienste zugreift. "Diese Komponenten sind absolut notwendig, um der Organisation die Sicherheit zu geben, dass die Nutzer auch wirklich die sind, für die sie sich in der Cloud-Umgebung ausgeben." Nach den Ergebnissen der Studie steigen angesichts zunehmender Online-Verstöße mit hohem Schaden die Investitionen im Bereich Identitäts- und Zugangsmanagement (IAM): Sieben von zehn Unternehmen (68 Prozent) wollen deshalb ihre IAM-Budgets erhöhen, 28 Prozent sogar stark.