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Lucent entfacht Inferno

Dietmar Müller ist freier Journalist in München und arbeitet für Computerwoche und Channelpartner.

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Auf der Comdex in Las Vegas stellte Lucent Technologies Inc. sein neues Netzwerk-Betriebssystem "Inferno 2.0" vor. Das Network-OS für kleinere Unternehmen benötigt wenigstens 512 KB RAM und 256 KB ROM und bietet eine grafische Benutzeroberfläche sowie eine Applikation zum regelmäßigen Updaten von Software. Die Applets wurden in Personal Java geschrieben, einem Java-Dialekt für Netzwerke. Ebenfalls verwendbar sind Applets in Limbo, Infernos portabler Programmiersprache.