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Loggr - Monitoring und Analytics für Web-Anwendungen

03.09.2013 | von Diego Wyllie (Autor) 
Diego Wyllie
Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.
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Betreiber von Web-Anwendungen sind bedacht, eine möglichst hohe Performance und Verfügbarkeit sicherzustellen. Application-Performance-Management-Tools wie Loggr helfen dabei.
Gute Performance im Web - mit Loggr.
Gute Performance im Web - mit Loggr.
Foto: Diego Wyllie

Loggr liefert Antworten auf Fragen wie etwa: Wie viele Ressourcen werden in Spitzenzeiten verbraucht? Wo gibt es Performance-Einbußen? Wo gibt es Optimierungsbedarf?

Mit Hilfe der für verschiedene Programmiersprachen angebotenen Softwareagenten lassen sich sowohl Systemereignisse als auch Benutzeraktionen erfassen und später in Grafiken und Berichten visualisieren. Von Fehlern in der Datenbank über angeklickte Ressourcen bis hin zu den Features, die die Kunden am häufigsten verwenden: Mit Loggr lässt sich jedes beliebiges Ereignis automatisch protokollieren.

Das Programm ist bei bis zu 50 Nutzern und 100 zu protokollierenden Ereignissen am Tag gratis. Wer mehr Anwender zu betreuen hat, muss für den Dienst ab 15 Dollar im Monat auf den Tisch legen. Dabei sind maximal 5000 Events am Tag erlaubt. Für höhere Anforderungen gibt es weitere Abo-Pakete.

CW-Fazit: Loggr bietet die Möglichkeit, auf einfache Art sowohl die System-Performance als auch beliebige Benutzeraktionen zu überwachen. Es unterscheidet sich damit von konkurrierenden Produkten. Davon profitieren in erster Linie Einsteiger, die keine weiterführenden Features im Bereich Monitoring oder User-Analytics benötigen. (ph)

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