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Liquid Machines kauft Omniva

20.09.2004

Die Konsolidierung im Security-Markt geht weiter: Liquid Machines aus Lexington, Massachusetts, kauft die in San Francisco ansässige Omniva. Beide Firmen sind spezialisiert auf Software zur Verwaltung digitaler Rechte in Unternehmen - Liquid Machines für Dokumente, Omniva für E-Mails. Beide Produktlinien sollen mittelfristig zu einer kompletten DRM-Lösung (Digital Rights Management) zusammengeführt werden, erklärte Michael Ruffolo, President und CEO von Liquid Machines.

Zunächst wird Omnivas Software umgetauft in "Liquid Machines E-Mail Control", das hauseigene Produkt in "Document Control". Die integrierte Lösung soll voraussichtlich Mitte kommenden Jahres erscheinen. Beide Start-ups sind Venture-Capital-finanziert. Von Omnivas rund 20 Mitarbeiter übernimmt Liquid Machines etwa die Hälfte und beschäftigt dann 35 bis 40 Angestellte. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht veröffentlicht. (tc)