App-Update

LinkedIn für das iPad lernt Deutsch

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
LinkedIn hat seine iPad-App eingedeutscht und seinen Smartphone-Apps neue Funktionen spendiert.

LinkedIn hat heute seine iPad-App in Deutsch (iTunes-Link) sowie Französisch, Italienisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch veröffentlicht. Die App fasst Neuigkeiten aus dem Netzwerk sowie Nachrichten und Informationen über Kontakte im Update-Stream zusammen, bietet dem Nutzer Zugang zum Profil, Kontakten und Aktivitäten im Netzwerk, ermöglicht das Senden und Empfangen von Einladungen und Nachrichten und last, but not least das Abrufen von Unternehmensprofilen.

"Mehr als 60 Prozent unserer Mitglieder wohnen mittlerweile außerhalb der USA", sagt Joff Redfern, Head of Mobile Products bei LinkedIn. "Für diese Nutzer ist es wichtig, dass unsere iPadApp in der jeweiligen Landessprache verfügbar ist. Wir machen mit sechs Sprachen den Anfang und arbeiten mit Hochdruck daran, die App zeitnah in noch mehr Sprachversionen einzuführen."

Mit den LinkedIn-Apps für iPhone, Android und Windows Phone kann man mit dem heutigen Update auf "Stellenmarkt" und "Stellen, die für Sie interessant sein könnten" zugreifen, Nachrichten empfangen und beantworten sowie auf Unternehmensprofile zugreifen.

Neben den Apps bietet LinkedIn auch eine für die mobile Nutzung optimierte Webseite an. Apps und Dienste für mobile Endgeräte sind nach Angaben des Unternehmens der wachstumsstärkste Bereich von LinkedIn. Bereits 23 Prozent der weltweit 175 Millionen Mitglieder (zwei Millionen davon in Deutschland, Österreich und der Schweiz) nutzen LinkedIn unterwegs. Das sei eine Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zu 2011.