Selbst die besten Anwendungen helfen oft nicht weiter

Lernen an der Maschine ist öde

Hans Königes ist Ressortleiter Jobs & Karriere und damit zuständig für alle Themen rund um Arbeitsmarkt, Jobs, Berufe, Gehälter, Personalmanagement, Recruiting, Social Media im Berufsleben. Zusätzlich betreut das Karriereressort inhaltlich das Karrierezentrum auf der Cebit.
E-Learning wird sich erst dann durchsetzen, wenn die Anwender seine Entwicklung vorantreiben und nicht die Lernplattform- und Inhalteanbieter. So lautet ein Fazit eines COMPUTERWOCHE-Roundtable-Gesprächs mit Vertretern von Schulungsanbietern und großen Anwenderunternehmen.

CW: Wie schätzen Sie den E-Learning-Markt ein, welche Trends erkennen Sie?

Littig: In den USA wird im Augenblick viel vom so genannten Blended Learning gesprochen. Es geht dabei darum, nicht nur Inhalte ins Web zu stellen, sondern Lern-Arrangements zu konstruieren, alle Formen des Lernens einzusetzen, wobei E-Learning nur einen gewissen Anteil davon hat.

Die Schulungsexperten Ellen Dittmer, Erwin Ihm und Rolf Knoblauch.

Quelle: Kassmann