Google, Facebook, Xing
Leitfaden fürs eigene Online-Profil

Foto: benrobins / flickr
Auch technikferne Zeitgenossen können einen mit unerwarteten Funden aus dem Internet ganz schön verunsichern. So ging es Sarah Jacobsson Purewal von unserer amerikanischen Schwesterpublikation PCWorld. Ihre Mutter, deren Computer-Kenntnisse sich eigentlich mit dem Drücken von Strg + C zum Kopieren von Text erschöpften, mailte ihr ein unvorteilhaftes Bild der Tochter, das sie im Web aufgestöbert hatte. Sarahs Schluss: Wenn der Mutter das gelingt, könnte ein am PC gewiefter Personaler erst recht auf das Foto stoßen.
Zahlen schossen ihr durch den Kopf: Laut einer Microsoft-Studie haben 70 Prozent der Personal-Manager schon einmal Bewerber abgelehnt wegen Informationen, die sie über sie im Netz gefunden haben. Umgekehrt sagen 86 Prozent der Personaler, ein positives Online-Image erhöhe die Chancen eines Kandidaten auf eine Stelle. Sarah Jacobsson Purewal, die sich bisher nie Gedanken um ihre Reputation im Internet gemacht hatte, stellte daraufhin einen Leitfaden zusammen für die Pflege des eigenen Profils.
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