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Larry Page mistet weiter aus

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Google-Chef Larry Page treibt die Bereinigung des Dienste-Portfolios bei dem kalifornischen Internet-Riesen weiter voran.
Google-Chef Larry Page will seine Firma stärker aufs Wesentliche konzentrieren - eins "einfacheres, intuitiveres und wahrhaft schönes Nutzererlebnis".
Google-Chef Larry Page will seine Firma stärker aufs Wesentliche konzentrieren - eins "einfacheres, intuitiveres und wahrhaft schönes Nutzererlebnis".
Foto: Google

In einem Blogpost von SVP Operations Urs Hölzle kündigte Google weitere Produkte an, die in nächste Zeit eingestellt oder nicht mehr weiter gepflegt werden. Es handelt sich bereits um die dritte Streichliste seit dem Amtsantritt von Page als Nachfolger von Eric Schmidt an der Konzernspitze.

Betroffen sind die "Google Bookmarks Lists", "Google Friend Connect" (wird ersetzt durch Google+-Seiten in Kombination mit Google+-Badges anderswo), "Google Gears" (für Offline-Funktionen setzt Google auf HTML5), die "Google Search Timeline" (alternativ gibt es "Google Trends" und "Insights for Search"), "Google Wave" (wird erst read-only und dann abgeschaltet, lebt als Open Source bei Apache und anderswo weiter), "Knol" (wird eingestellt beziehungsweise in das bei Wordpress.com gehostete"Annotum" überführt) sowie last, but not least die Solartechnik-Forschungsinitiative "Renewable Energy Cheaper than Coal".