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Kritisches Sicherheitsleck in SSH entdeckt

17.09.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - In der Remote-Management-Shell "SSH" und genauer deren freier Implementierung "OpenSSH", die in vielen Unix- und Linux-Derivaten sowie BSD-Plattformen verwendet wird, finden sich neu entdeckte und potenziell sehr gefährliche Fehler in der Pufferverwaltung. Betroffen sind alle Releases unterhalb 3.7.1. Details können Interessierte einem Advisory entnehmen, das auch gleichzeitig einen Patch enthält. Wer OpenSSH verwendet, sollte diesen einspielen oder auf Release 3.7.1 updaten. (tc)