Gratis Desktop-Hypervisor

Kostenlose Client-Virtualisierung mit VMware Player

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
VMware liefert mit dem Player einen kostenlosen Hypervisor, mit dem sich virtuelle Maschinen auf dem Desktop starten lassen. Unsere Kollegen vom TecChannel haben die aktuelle Version unter die Lupe genommen.

Im Laufe der Zeit hat sich beim VMware Player einiges geändert - kein Wunder, musste VMware doch auf die kostenlose Konkurrenz, etwa von Microsoft Virtual PC 2007 und VirtualBox reagieren. Die meisten neuen Funktionen brachte der Versionssprung auf 3.x mit sich. Galt der erste VMware Player noch als deutlich abgespeckte Variante zur Desktop-Lösung Workstation, hat sich die Anwendung inzwischen in eine vollständige Alternative verwandelt, mit der sich neue Maschinen inzwischen auch erstellen lassen.

Die Software kann direkt von der Homepage von VMware heruntergeladen werden, dazu ist allerdings eine aufwändige Registrierung notwendig - nach deren Abschluss wird ein Download-Link an die angegebene E-Mail-Adresse verschickt. Der Login ist zudem auch für den Download von virtuellen Appliances notwendig. Der VMware Player kann für Windows oder Linux heruntergeladen werden, jeweils steht eine 32- oder 64-Bit-Version bereit.