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Kein Geld für "Click of death" in Europa

23.04.2001

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der US-Wechselmedienspezialist Iomega wird sein Entschädigungsprogramm für Opfer defekter "Zip"-Laufwerke, die unter dem so genannten "Click of death" leiden, in Europa nicht anbieten. Dies erklärte Peter Wharton, Marketing-Direktor für Europa, gegenüber den IDG-Kollegen vom TecChannel. Der in den Staaten getroffene Vergleich, nach dem betroffene Anwender Rabatte von rund 40 Dollar erhalten, gelte nur dort. In Europa werde man aber selbstverständlich betroffene Zip-Drives innerhalb der Garantiezeit kostenlos austauschen und auch danach mit "großzügigen Rabatten" gegenüber dem Neupreis ersetzen, so Wharton.