Web

Webseitenbaukasten

Jimdo erfindet sich ziemlich neu

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Die Hamburger Firma Jimdo, Anbieter eines rund um den Erdball immer erfolgreicheren Webseitenbaukastens, kündigt heute ihr größtes Update seit dem Start im Jahr 2007 an.

Wichtigste Neuerungen sind einer Mitteilung zufolge neue, moderne Designs, flexible Style-Optionen für ein individuelles Design und eine überarbeitete Bedienoberfläche für mehr Schnelligkeit. "Eine intuitive Bedienoberfläche und schöne Designs zeichneten Jimdo immer schon aus", sagt Fridtjof Detzner, einer der drei Jimdo-Gründer. "Obwohl wir diese Kernbestandteile ständig weiterentwickelt haben, war es jetzt Zeit für einen größeren Schritt, mit dem wir nun unsere internationale Innovationskraft und Marktführung unter den Webseitenbaukästen untermauern."

Foto: Jimdo

Über die neuen Style-Optionen können Nutzer sämtliche Teile der neuen Vorlagen personalisieren und beispielsweise Hintergrund, Navigation und Texte auf ihrer Homepage einfach anklicken und nach Belieben und ihren individuellen Anforderungen umgestalten. Damit zeige man den Kunden einen neuen Weg, ihre Webseiten ohne technische Vorkenntnisse zeitgemäß zu designen, so Detzner weiter.

Auf der neuen Bedienoberfläche hätten Jimdo-Nutzer überdies immer die jeweils wichtigsten Funktionen ohne störende Elemente direkt im Blickfeld, schreibt. So könne man nun beispielsweise Text direkt im neuen Inline-Editor hinzufügen, schnell Bilder hochladen und bearbeiten sowie Elemente beliebig auf der Webseite hinzufügen und neu anordnen.