Eclipse, Spring, Tomcat, Hibernate

Java-Entwickler lieben Open Source

Joachim Hackmann ist Principal Consultant bei Pierre Audin Consulting (PAC) in München. Vorher war er viele Jahre lang als leitender Redakteur und Chefreporter bei der COMPUTERWOCHE tätig.
Java-Entwickler nutzen laut Umfrage vor allem Open-Source-Tools, insbesondere die Entwicklungsumgebung Eclipse. An ihrer täglichen Projektarbeit kritisieren sie dürftige Qualitätssicherung, Dokumentation und Anforderungsanalyse.

Java hat sich seit Jahren in der Softwareentwicklung von Unternehmensanwendungen etabliert. Daher ist es umso erstaunlicher, dass es bisher noch keine systematische Erhebung zu den Vorlieben der Entwickler, Verbreitung von Tools und Trends bei den Frameworks gibt.

Die Lücke versucht das vorliegende Trendbarometer des Softwareentwicklungshauses Expeso GmbH zu schließen. Es soll helfen, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Der Fokus ist darauf gerichtet, welche Relevanz die Trends für die praktische Arbeit in den Unternehmen haben. Das gilt insbesondere für Open-Source-Projekte (beispielsweise Eclipse, Tomcat, Spring Framework, Hibernate), denn hier gibt es ständig interessante Neuerungen. Um aussagekräftige Ergebnisse mit einem großen Praxisbezug zu erhalten, wurden ausschließlich Java-Experten befragt. Damit möchte das Beratungshaus gewährleisten, dass sich die empfohlenen Technologien bereits in der täglichen Projektarbeit bewährt haben.