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IT-Budgets in den USA wachsen stärker als befürchtet

29.05.2007
Marktforscher wie die IDC und Forrster Research oder die Investment-Bank Goldman Sachs gehen aktuell davon aus, dass Anwender in den USA in diesem Jahr fünf bis sieben Prozent mehr für Informationstechnologie ausgeben werden.

Das ist zwar noch immer meilenweit von den zweistelligen Zuwächsen Ende der 1990er Jahre entfernt, aber laut "Wall Street Journal" trotzdem eine gute Nachricht. Früher in diesem Jahr waren die Prognosen teilweise nämlich noch deutlich schlechter ausgefallen. Forrester beispielsweise hatte befürchtet, die IT-Ausgaben würden 2007 nur noch um ein bis zwei Prozent zulegen nach sieben bis acht Prozent im Vorjahr.

"Die IT-Ausgaben steigen, aber nur träge", kommentiert die Goldman-Sachs-Analystin Laura Conigliaro. Wohin die Gelder fließen, dafür zeichnen sich nach Umfragen unter den Nutzern einige klare Trends ab: Security, Netzausbau, Server-Konsolidierungt. (tc)