Bitdefender entlarvt Schadsoftware

Ist Ihr Android-Gerät mit Malware infiziert?

Florian Maier beschäftigt sich mit dem Themenbereich IT-Security und schreibt über reichweitenstarke und populäre IT-Themen an der Schnittstelle zu B2C. Daneben ist er für den Facebook- und LinkedIn-Auftritt der COMPUTERWOCHE zuständig. Er schreibt hauptsächlich für die Portale COMPUTERWOCHE und CIO.
Die offene Architektur des Android-Betriebssystems wird von Cyberkriminellen ausgenutzt, um Malware zu verbreiten. Hier erfahren Sie, wie sie erkennen, ob Ihre Android-Device infiziert ist.

Viren, Würmer und Schadsoftware - Cyberattacken gehören in der heutigen digitalen Welt zum Alltag. Geht es um mobile Endgeräte, sind insbesondere Android-Devices im Visier von Hackern. Deren Open-Source-Architektur ermöglicht Schreibern von Malware relativ unkomplizierten Zugriff. Ob ein Gerät betroffen ist, ist für einen durchschnittlichen Smartphone-Nutzer oft nur schwer zu erkennen.

Android-Geräte sind aufgrund ihrer Architektur besonders stark von Malware betroffen.
Android-Geräte sind aufgrund ihrer Architektur besonders stark von Malware betroffen.
Foto: Maksim Kabakou - Fotolia.com

Bitdefender: Fünf Anzeichen für Malware

Deswegen hat der Security-Anbieter Bitdefender fünf Signale benannt, an denen Sie eine mögliche Infektion ihres Android-Gerätes mit einer Schadsoftware erkennen können. In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen die fünf Anzeichen für eine Malware-Infektion en detail vor.

So schützen Sie Ihr Android-Smartphone

Sollten Sie nicht von einer Infektion betroffen sein, ist es trotzdem ratsam, sich zu schützen. Keinesfalls sollten Sie - wie auch das Team von Bitdefender empfiehlt - die Bedrohung durch Malware unterschätzen. Denn eine Infektion und/oder Ausspähung durch Schadsoftware kann schwerwiegende Folgen haben.

Deshalb sollten Sie in jedem Fall dafür sorgen, dass auf Ihrem Android-Gerät entsprechende Sicherheitssoftware installiert ist. Ein weiterer Tipp zur sicheren Nutzung Ihres Smartphones: Installieren sie niemals "blind" neue Apps, sondern prüfen Sie genau, welche Berechtigungen eine Anwendung erfordert.