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iPhoto und iMovie künftig nicht mehr kostenlos

09.01.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Bei der Vorstellung von "iLife '04" am Dienstag auf der Macworld Expo in San Francisco (Computerwoche online berichtete) gab es dazu noch keine eindeutige Aussage, aber inzwischen ist klar, dass Apple in Maßen Schluss macht mit der Kostenlos-Kultur: Die bislang stets auch einzeln frei erhältlichen Anwendungen "iPhoto" (Bildverwaltung) und "iMovie" (DV-Videobearbeitung) sind künftig nur noch im Rahmen des 49 Euro teuren Pakets zu haben. Dies bestätigte Pressesprecher Georg Albrecht auf Anfrage. Alle neuen Macs werden zwar mit iLife ausgeliefert, Besitzer älterer Geräte kommen aber um den Kauf nicht herum, wenn sie die neuen Programmversionen nutzen möchten. Neben iPhoto und iMovie enthält iLife noch die DVD-Authoring-Software "iDVD" und das neue digitale Musikstudio "GarageBand". Einzig "iTunes", dass Apple als Vehikel für seinen Music

Store benötigt, bleibt auch weiterhin für alle Mac-Besitzer kostenlos. (tc)