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iPass steigert Umsatz und Gewinn

27.10.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der auf Services und Software für den sicheren Remote-Zugriff auf Firmennetze spezialisierte kalifornische Anbieter iPass hat im Ende September abgeschlossenen dritten Fiskalquartal 41,9 Millionen Dollar umgesetzt nach 35 Millionen im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Den operativen Gewinn steigerte die in Redwood Shores ansässige Firma von 6,2 auf acht Millionen Dollar, unterm Strich legte sie im Jahresvergleich von 4,5 Millionen Dollar oder sieben Cent pro Aktie Nettogewinn auf 5,2 Millionen Dollar oder acht Cent je Anteilschein zu.

iPass versucht als "virtueller Netzbetreiber" unter anderem, seinen Kunden über Partnerschaften mit lokalen Zugangsanbietern weltweit möglichst viele lokale Netzzugänge anzubieten. Dazu gehören inzwischen auch 13.500 breitbandige, davon 11.800 aktive WiFi-Hotspots und kabelgebundene Ethernet-Zugänge in 1800 Hotels. Auch mit der Boeing-Tochter Connexion, die Internetzugang in Flugzeugen anbietet, ist iPass inzwischen verbandelt. Außerdem hat sich die Firma kürzlich durch die Zukäufe von Safe3w (dynamische Identifizierung von vertrauenswürdigen Endgeräten) und Mobile Automation (Patch-Management für mobile Endgeräte) verstärkt. (tc)