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Dell, Hitachi, NEC, Siemens, Sun

Intel holt sich Hilfe für NGIO

08.01.1999
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Dell, Hitachi, NEC, Siemens, Sun

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Intel hat sich bei der Entwicklung seiner kommenden I/O-Architektur für Server ("Next Generation IO" = NGIO) der Mitarbeit prominenter Branchengrößen versichert. Unter anderem haben Dell, Hitachi, NEC, Siemens sowie Sun Microsystems ihre Unterstützung zugesagt. Und wo bleiben Compaq, die IBM und Hewlett-Packard? Nun, die drei Platzhirsche setzen auf eine eigene Alternative namens "Future I/O", die aber genau wie NGIO auf der sogenannten "Switched-Fabric"-Technologie beruht. NGIO soll ab dem Jahr 2000 in den ersten Servern auftauchen und wird vermutlich über einen relativ langen Zeitraum mit PCI koexistieren. Systemintegratoren und Hersteller sollen laut Intel die neue Bus-Technologie kostenlos nutzen dürfen.