Analytics, Power Management, Digital Signage

Intel Capital pumpt 62 Millionen Dollar in Start-ups

Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Vielversprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus den USA, China, Taiwan, Kanada und Israel: Der Venture-Capital-Bereich des weltgrößten Chipproduzenten unterstützt 17 neue Start-ups. Wir stellen sie vor.

Audyssey, PilotTV, Gigya oder Ossia: Überall auf der Welt werkeln junge Enterpreneure und erfahrene IT-Macher, die einmal wieder Lust auf einen Neuanfang haben, an vielversprechenden neuen Projekten. Seien es die effizientere Ausnutzung von Ressourcen im Data Center, das Auswerten und Bereitstellen von Umgebungsdaten mittels Predictive-Analytics-Technik oder die drahtlose Stromzufuhr für mobile Geräte - Intel Capital hat sich 17 Start-ups ausgeguckt, denen das Unternehmen ingesamt 62 Millionen Dollar zukommen lässt. Das Investment in das chinesische Mobile-Unternehmen Thundersoft erfolgt dabei noch vorbehaltlich letzter Vetragsdetails.

Arvind Sodhani, Präsident von Intel Capital kündigte auf der jährlichen "Intel Capital Global Summit" im kalifornischen Huntington Beach an, in diesem Jahr ingesamt 335 Millionen Dollar in Start-ups zu investieren - im vergangenen waren es 333 Millionen gewesen. "Intel Capital investiert in Technologien, die von Wearables und das Internet of Things bis hin zu Big Data Analytics reichen - und in alles dazwischen, seien es Smart Devices, PCs, die Cloud oder Data Center", sagte Sodhani. Man woll innovative Unternehmungen im Technologie-Ökosystem frühzeitig unterstützen.

Der jüngste unterstützte Start-up-Gründer ist gerade einmal 13 Jahre alt: Shubham Banerjee hat mit seiner Firma BraigoLabs einen Brailledrucker aus Legosteinen entwickelt, der die Kosten für solche Geräte um ein Vielfaches senken kann. Eine weitere bedachte Enterpreneurin ist die 25-jährige Sundari Mitra, die trotz ihres jungen Alters bereits ein alter Hase im Halbleitergeschäft ist und mit der System-on-Chip-Firma NetSpeed Systems bereits ihre zweite Gründung in Angriff genommen hat.

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